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Achtsamkeitstipp des Monats September

Mehr Präsenz und Klarheit: So lenkst du deine Aufmerksamkeit gezielt

Achtsamkeit hilft uns, unsere Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und im Hier und Jetzt zu verankern. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch Achtsamkeitstraining deinen Fokus schärfen, Stress reduzieren und bewusster mit Herausforderungen umgehen kannst. Wir zeigen dir einfache Techniken, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst – für mehr Gelassenheit und Klarheit.

Persönlichkeitsentwicklung von Carolin Krupop, 09.09.2024
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Eine Person in tiefer Meditation, die Achtsamkeit durch Atemübungen in einer friedlichen, natürlichen Umgebung praktiziert.

Achtsamkeit beginnt mit dem bewussten Wahrnehmen des Atems – eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, um den Fokus zu stärken und innere Ruhe zu finden.

Achtsamkeit ist eine Form der Aufmerksamkeitslenkung. Dabei geht es v.a. darum, WIE wir unsere Aufmerksamkeit lenken und WOHIN wir sie lenken. Wenn wir mit Achtsamkeit arbeiten, möchten wir 

  1. unsere Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment halten, oder 
  2. unsere Aufmerksamkeit in den Moment und auf die Aufgabe zurücklenken und uns re-fokussieren.

Achtsamkeit als Trainingsform

Wie jede neue Fähigkeit ist auch Achtsamkeit trainierbar! Alles, was wir neu lernen möchten, oder aufrechterhalten wollen, müssen wir trainieren. Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, gelten dabei folgende Reglen:

  • Basistechniken erlenen: Es ist wichtig, zunächst einfache Techniken zu beherrschen, bevor du sie in komplexeren Situationen anwendest.

  • Üben in ruhigen Umgebungen: Beginne an einem Ort ohne Ablenkungen, z. B. zu Hause. Sobald du sicherer bist, kannst du schrittweise herausforderndere Umgebungen wählen, bis du die Technik auch dann sicher anwenden kannst, wenn es darauf ankommt: Bei einem Wettkampf, vor einem wichtigen Gespräch auf der Arbeit, oder vor einer Präsentation.

Warum Achtsamkeit im Alltag wichtig ist

Die effektivste Technik ist immer die, die du für dich selbst wählst und mit der du dich wohl fühlst. Dadurch wirst du sie auch im Alltag anwenden. Es gibt eine Vielzahl an Achtsamkeitsübungen, daher lohnt es sich, verschiedene Techniken auszuprobieren, um den eigenen „Methodenkoffer“ zu füllen. Entscheidend ist dabei das wertfreie Beobachten: Wie fühlst du dich? Wo ist deine Aufmerksamkeit gerade? Wohin möchtest du sie lenken? Bringt mich das weiter? Was kann ich daraus für mich mitnehmen?“ 

Atemübungen – Ein natürlicher Anker

Eine der wirkungsvollsten Achtsamkeitsübungen ist die Atembeobachtung. Dein Atem ist ein natürlicher Anker im Moment, da er immer in der Gegenwart stattfindet. Die bewusste Wahrnehmung des Atems hilft nicht nur, den Fokus zu schärfen, sondern wirkt sich auch positiv auf deine körperlichen Prozesse aus.

Atembeobachtung als Basistechnik

Eine einfache, aber effektive Methode ist die klassische Atembeobachtung:

Auf den Atem konzentrieren: Spüre, wie der Atem durch die Nase einströmt, der Brustkorb sich hebt und senkt und der Atem wieder ausströmt.

Vorteile der Übung: Diese Technik hilft, den gegenwärtigen Moment bewusster wahrzunehmen, Gedanken zu beruhigen und Stress zu reduzieren. Sie kann in stressigen Momenten oder einfach im Alltag angewendet werden.

Achtsamkeit im Alltag integrieren

Atemübungen sind eine ideale Möglichkeit, Achtsamkeit schnell und unkompliziert in deinen Alltag zu integrieren. Sie erfordern kein zusätzliches Material, lassen sich überall ausführen und können in wenigen Minuten am Tag praktiziert werden.

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Carolin Krupop
Carolin Krupop
M.Sc. Carolin Krupop ist Sportpsychologin sowie systemische Beraterin und Business Coach. Sie betreut die Spieler des Bundesligisten SC Freiburg und ist in vielfältigen Sportarten selbständig als Sportpsychologin tätig, Dort arbeitet sie mit Athlet:innen aus Nationalmannschaften bis auf EM und Wm Niveau.