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Armin Reusch, Inhaber der Leaders Academy Koblenz-Trier, verrät im Interview, warum er als neuer Franchisepartner erfolgreich in die Zukunft blickt.

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Erfolgsgeschichten

christian parnitzke

Ein Business-Trainer sollte wissen, wovon er redet. Das trifft auf Christian Parnitzke sicher zu, der jahrelange Erfahrung als Führungskraft gesammelt hat. Nach seiner erfolgreichen Karriere, unter anderem als europaweiter Vertriebsleiter IT Security eines Großunternehmens, war er auch als selbstständiger Berater für Konzerne tätig. Vor zwei Jahren fasste Christian Parnitzke dann den endgültigen Entschluss, etwas Neues zu beginnen. „Ich wollte mein eigener Herr sein, mich voll einbringen und nicht fremdgesteuert werden“, begründet der Unternehmer seine Entscheidung, sich selbstständig zu machen. Interessant erschienen ihm besonders die Möglichkeiten, die ein Franchise-System bietet, nämlich mit einem bewährten System ein Unternehmen mit hoher Erfolgsaussicht und kalkulierbarem Risiko zu gründen.

Seine Trainerausbildung bei der Leaders Academy begann Christian Parnitzke weniger mit dem festen Ziel als Trainer seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern eher um sich selbst Fragen zu beantworten, wie „Was gefällt dir?“ oder „Was möchtest du eigentlich dein Leben lang machen?“. Die Kombination aus einem durchdachten und erprobten Konzept und einer innovativen Idee hat ihn aber schließlich überzeugt: „Das Führungskräftetraining der Leaders Academy ist ein neuartiges Konzept und bringt die Leute weiter.“

Als neuer Leaders Academy-Trainer stand ganz am Anfang seiner neuen Tätigkeit eine intensive Ausbildungsphase: „Ich wurde nicht nur in den Trainings, sondern auch im Vertrieb und Verkauf sorgfältig geschult und habe in dieser Zeit unendlich viel gelernt.“ Neben der Persönlichkeit ist diese Ausbildung für ihn auch die Grundlage für den Erfolg als Trainer. „Wenn man weiß wie man Vertrieb schreibt und buchstabiert und keine Angst vor Kunden hat, ist das natürlich hilfreich“, ergänzt er augenzwinkernd.

An seiner Tätigkeit als Leaders Academy-Trainer schätzt Christian Parnitzke besonders den grundsätzlichen Freiheitsgrad, der ihm auch eine recht freie Zeiteinteilung ermöglicht. Zwar teilt er seinen Arbeitsalltag etwa in 25 Prozent Trainingsanteil und 75 Prozent Vertriebsanteil, doch kann er größtenteils selbst entscheiden, wann er Kundenakquise und wann er welche Trainings durchführen möchte. Gerade in der Startphase ist die Freiheit auch etwas eingegrenzt, denn „in den ersten zwei bis drei Jahren muss man erst einmal eine Basis schaffen und die Marke in der Region etablieren.“

Den Fokus in seinem Beruf legt der Business-Trainer vor allem auf das 360º-Führungskräftetraining der Leaders Academy, das bei seinen Kunden sehr gut ankommt. Das Training mit den Teilnehmern ist auch der Teil seiner Arbeit, der Christian Parnitzke am meisten Spaß macht: „Ich freue mich über das sehr positive Feedback der Teilnehmer, die fast immer begeistert und motiviert sind und weitermachen möchten.“ Ein Grund für seine Zufriedenheit sind natürlich auch die guten Geschäftszahlen. Er hat die bei Vertragsabschluss anvisierten Zahlen nicht nur erreicht, sondern liegt sogar über dem Plan.

Kein Wunder, dass Christian Parnitzke Pläne für die Zukunft hat: „Ich überlege zu expandieren und einen zweiten Standort zu eröffnen.“ Seine Leaders Academy in Ingolstadt bietet eine stabile Basis für eine Expansion, denn sie ist nicht nur sehr gut an den Verkehr angebunden, sondern bietet auch allen Teilnehmern eine außergewöhnliche Schulungsstätte durch ein hochklassiges Hotel. Auch wenn das Vertriebsgeschäft manchmal „hartes Brot“ ist, ist der Unternehmer mit seiner Entscheidung für die Leaders Academy und GEDANKENtanken sehr zufrieden: „Die Selbstständigkeit war absolut der richtige Schritt für mich. Ich habe es keine Sekunde bereut und bin mit viel Spaß bei der Sache!

dirk lenz

Aus Freude an der Kommunikation – Dirk Lenz hat sich mit dem Business-Trainings-System der Leaders Academy einen Traum erfüllt.

Schon in den 90er Jahren begeisterte sich Dirk Lenz für Kommunikationstrainings, weil sie ihm in seiner persönlichen Entwicklung weiter geholfen hatten. Der gelernte Ingenieur fasste sich daher ein Herz und verkündete seinem damaligen Chef kurzum: „Ich will das auch machen!“ Ohne Hilfe und auf sich allein gestellt musste er sein Geschäft jedoch nach zwei Jahren aufgeben. Dirk Lenz arbeitete danach wieder als Angestellter in der Beratung und im Projektmanagement und schließlich als Bereichsleiter für ein Unternehmen aus Finnland. In dieser Zeit konnte er viel Führungserfahrung sammeln, ein eigenes Team aufbauen und Erfolge im Vertrieb feiern. Aber er gab dabei nie seinen Traum auf: Selbstständig als Kommunikationstrainer zu arbeiten. Als er bei einer Internetrecherche auf das Franchisesystem der Leaders Academy stieß, bot sich ihm eine einmalige Gelegenheit.

Sein Ziel als Kommunikationstrainer zu arbeiten, basierte auf dem Wunsch, Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen, dies selbst gestalten zu können und genau das umzusetzen, was ihm am Herzen liegt. Es ging ihm nicht primär um die Selbstständigkeit oder darum, nicht mehr als Angestellter zu arbeiten. Nach durchwachsenen Erfahrungen mit einem amerikanischen Franchisegeber kam er zu dem Entschluss, sich nach den erfolgreichsten Kommunikationstrainern im deutschsprachigen Raum umzuschauen – und kam so auf die Leaders Academy. Schon der erste Kontakt war für Dirk Lenz sehr positiv: „fair, freundlich, partnerschaftlich und verständlich“ – so empfand er die Zusammenarbeit mit der Franchise-Zentrale von Anfang an. Ihn überzeugte neben einer bestehenden und bewährten Struktur, „die nicht bei Null anfängt“, auch die Glaubwürdigkeit des Systems: „Das, was vorne auf der Broschüre gepredigt wird, wird eingehalten.“

So lobt Lenz auch die Unterstützung durch die Zentrale, vor allem in der Startphase. „Die Ausbildung ist sehr persönlich“, berichtet er. Nicht zuletzt durch die Unterstützung durch die „erfahrenen und erfolgreichen Trainer“ war er mit seiner Einarbeitung als Partner der Leaders Academy sehr zufrieden. „Es gibt mehr Fortbildungsangebote als man zeitlich wahrnehmen kann, wofür man zudem nicht immer Kosten einkalkulieren muss,“ sagt er. Auch den Einsatz von Videotechnik bei Fortbildungen sieht der Selbstständige als großes Plus – genau wie die Verfügbarkeit der Unterlagen, die digital und als Video vorhanden sind: „So kann ich sie auch zu Hause nutzen.“ Damit nicht genug – die Leaders Academy begleitete den neuen Partner auch bei Kundenterminen und bei den ersten Trainings. Auch beim Erstellen des Vertriebskonzepts bekam er umfangreiche Unterstützung, denn „Training ist eine Sache, aber man muss auch verkaufen können“, weiß Dirk Lenz.

Den Hauptfokus nach der Grundausbildung legt der Unternehmer auf den Vertrieb. Das heißt für ihn, täglich weitere Kontakte zu knüpfen und regelmäßig Werbung zu machen. Woche für Woche verschickt er Puzzleboxen, die die potentiellen Kunden besonders ansprechen und „auch haptisch den Mehrwert erkennen lassen.“ Bei vielen Teilnehmer steht diese Box immer noch auf dem Schreibtisch, weiß Dirk Lenz aus Erzählungen. Bei der mitunter schwierigen Telefonakquise unterstützt ihn inzwischen eine Telefonistin. Den meisten Spaß machen ihm sowohl das Präsentieren seiner Trainings, als auch die ersten (kostenfreien) Probetrainings, „da es dort für die Kunden die ersten und größten Aha-Erlebnisse gibt.“ Das Kernprodukt der Leaders Academy ist für ihn das 360°-Führungskräfte-Training, da die Thematik für die Kunden dabei im Ganzen begreifbar gemacht wird und „nicht nur eine Insel bleibt“ – so kann sich der Kunde am besten persönlich weiterentwickeln.

Nach fast drei Jahren als Leaders Academy-Partner sieht Lenz seinen Businessplan erfüllt. In den letzten beiden Jahren konnte er den Gewinn jeweils verdoppeln. „Ohne die Hilfe der Leaders Academy bei der Website, dem Vertriebskonzept und durch das strukturelle Knowhow hätte ich es nicht geschafft“, sagt Lenz. In Zukunft will er sich immer weiter als Trainer verbessern und wünscht sich, mit seinen Teilnehmern in manche Themen noch tiefer einsteigen zu können: „Je tiefer man gehen kann, desto schöner ist das Erfolgserlebnis.“ Auch wenn der Schritt in die Selbstständigkeit am Anfang schwierig war, Dirk Lenz bereut ihn nicht und blickt – mit der Franchise-Zentrale als starkem Partner an seiner Seite – positiv in die Zukunft.

Der Weg zum Franchisepartner – Ein Interview mit Martin Hartz

Lieber Martin,

du bist jetzt seit etwa anderthalb Jahren Franchisepartner bei uns und betreibst die Leaders Academy Essen-Moers. Dort trainierst du Führungskräfte, wie sie ihre Ziele besser erreichen können, und mit welchen Stellschrauben sie sich selbst und ihre Unternehmen besser organisieren können. Du bist ja nicht von Haus aus Trainer. Erzähl doch mal, wie du zur Leaders Academy gekommen bist.

Das ist richtig. Ich habe eine klassische Karriere in der Metallindustrie hinter mir. Als die längere Tätigkeit in der Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmens auslief, stand ich vor der grundsätzlichen Überlegung, wie ich in meiner weiteren Laufbahn eine erfüllende Aufgabe mit hoher persönlicher Autonomie und natürlich einem attraktiven Einkommen verbinden kann. Da war bald klar, dass es auf eine Selbstständigkeit hinausläuft. Meine Branche bot dafür nur nicht das richtige Spielfeld. Dafür habe ich gemerkt, dass in meiner fast 30-jährigen Führungserfahrung ein wertvolles Asset liegt, das ich schon immer gern zur Entwicklung der eigenen Mitarbeiter genutzt habe. So entstand die Idee, dies doch im Rahmen einer Trainertätigkeit in die Praxis umzuwandeln.

Also, dann lag der Schritt zur Leaders Academy nahe …

Moment. So schnell ging es dann doch nicht. Ich habe mich natürlich auf dem Markt umgeschaut und mit verschiedenen Anbietern geliebäugelt. Ihr seid ja noch ein relativ junges Unternehmen. Ich kannte euch damals nicht. Allerdings war ich schnell beeindruckt von der Professionalität eurer Experten und insgesamt des Auftritts im Netz. Und da ich einen gewissen Anspruch an mich selbst und meine Geschäftspartner stelle, hab ich euch dann im Frühjahr 2016 meine Bewerbung geschickt.

Franchisepartner wird man nicht über Nacht. Du hast also schon vor deiner Bewerbung viel Zeit investiert. Da auch wir viel Wert darauf legen unsere Bewerber kennenzulernen und dass sich Interessenten ein genaues Bild ihrer späteren Tätigkeit machen, vergingen dann noch mal 2-3 Monate bis zur Vertragsunterschrift. Fandest du diesen mehrstufigen Auswahlprozess mit verschiedenen Gesprächspartnern angemessen?

Unbedingt. Natürlich musste ich die Details des Franchisekonzepts erstmal durchdringen, ähnlich wie bei einer Investition. Es war mir aber auch sehr wichtig, das Unternehmen selbst kennenzulernen. Letztlich arbeitet man ja mit Menschen zusammen, da muss die Chemie stimmen. Meine positive Erwartungshaltung wurde schnell bestätigt. Bereits beim ersten Besuch der Unternehmenszentrale in Köln habe ich die gleiche offene und authentische Atmosphäre gespürt, die ich aus den Videos mitgenommen hatte. In den Folgewochen habe ich unter anderem auch mit einigen Franchisepartnern gesprochen und eine Finanzierungsberatung in Anspruch genommen. Der Aufwand hat sich gelohnt. Jede neue Perspektive war ein Baustein zu meiner späteren Entscheidung.

Der Trainermarkt ist hart umkämpft. Sehr vielen mehr oder weniger professionell agierenden Einzelkämpfern stehen einige deutschlandweit oder sogar international agierende Anbieter gegenüber. Warum hast du dich für unser Franchisesystem entschieden? Wie hilft dir die Leaders Academy dabei, deine Ziele zu erreichen?

Die Marke Leaders Academy ist schon professionell. Es hilft mir enorm im Vertrieb, wenn ich auf die Webseite und das Expertennetzwerk verweisen kann. Immer mehr Kunden haben auch schon von euch gehört. Die Resonanz ist durchweg gut. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich die hohe Qualität des Produkts. Ich bin selbst sehr vertriebsorientiert und hatte nicht den Anspruch, ein eigenes inhaltliches Konzept zu entwickeln. Die Philosophie des 360°-Trainings, das den Umgang mit Menschen in den Vordergrund rückt, passt perfekt zu meinen eigenen Erfahrungen und adressiert auch aktuelle Trends in den Unternehmen. Stichworte sind Fachkräftemangel, Mitarbeiterführung und digitales Arbeiten.

Jetzt spanne ich den Bogen mal etwas zurück. Nach der Vertragsunterschrift ging es ja erst richtig los. Du musstest deine Selbstständigkeit entsprechend vorbereiten und dann die Leaders Academy Essen-Moers aufbauen. Das bedeutet sehr viele einzelne Schritte in sehr kurzer Zeit. Dafür braucht man einen kühlen Kopf und viel Selbstmotivation. Wie hast du diese Phase erlebt?

Aus meiner Zeit als angestellte Führungskraft war ich es gewöhnt, für alle möglichen Fragestellungen und Probleme einen Ansprechpartner zu haben und Tätigkeiten zu delegieren. Das Konzept der Leaders Academy gibt schon ein gutes Gerüst. Aber auf einmal musste ich dann doch vieles selbst machen. Von Behördengängen bis hin zur Standortsuche für die Akademie. Auch die Organisation des eigenen Alltags erfordert eine gewisse Disziplin. Das läuft nicht automatisch. Und auch wenn ich nicht in jedem Modul unseres Trainings zum Experten aufgestiegen bin, muss ich mich natürlich sehr intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen und auch mal mit Kollegen zusammen üben. Manche Erfahrungen baut man dann aber erst mit den ersten Kunden auf. Gerade die Telefonakquise stellt schon eine gewisse Herausforderung dar.

Die ersten Umsätzen kamen also nicht sofort?

Nein, aber darauf war ich auch gut vorbereitet. Ich wurde schon früh aufgeklärt, dass ein halbes Jahr Anlaufphase völlig normal ist, und dass man als neuer Franchisepartner erstmal ein gewisses Standing aufbauen muss, ehe einem die Geschäftsführer ihre Führungskräfte anvertrauen. Manche Kunden muss man auch aufbauen und langsam an das Thema Training heranführen. Unser Angebot adressiert in der Regel keinen kurzfristigen Bedarf.

Du bist dann aber im zweiten Halbjahr sehr gut durchgestartet. Haben sich deine Vorstellungen einer selbstständigen Trainertätigkeit bis dato realisiert?

Ja, mittlerweile habe ich einige attraktive Aufträge gewonnen und arbeite mit drei verschiedenen Trainingsgruppen. Der Vertrieb liegt mir, die Gespräche mit den Geschäftsführern machen mir Spaß, da ich hier häufig auf Erfahrungen aus meiner eigenen Laufbahn zurückgreifen kann. Ich lasse mein Gegenüber meistens erstmal reden. Wenn die Geschäftsführer dann merken, dass da jemand gut zuhört und mit ihnen auf Augenhöhe spricht, ist das eine gute Grundlage. Die Trainings selbst machen mir auch Spaß, vor allem, wenn die Teilnehmer mit Engagement dabei sind. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, die Zahl der Teilnehmer nochmal um 20% zu steigern.

Als Franchisenehmer bist du prinzipiell ein eigenständiger Unternehmer. Das hat viele Vorteile. In manchen Situation wünscht man sich jedoch auch Partner an der Seite. Erfüllt die Leaders Academy deine Erwartungen an einen Franchisegeber und wie läuft die Zusammenarbeit mit anderen Franchisepartnern?

Die Zusammenarbeit mit der Zentrale ist schon relativ eng, man wird da nicht allein gelassen. Auch auf den Erfahrungsaustausch der Partner legt man viel Wert. Man sieht sich häufiger im Rahmen von Events und Schulungen und ich erlebe die Atmosphäre sehr partnerschaftlich. Natürlich versteht man sich mit dem einen oder anderen Partner besser. Grundsätzlich hilft jedoch jeder jedem. Mit digitalen Tools wie Videokonferenzen oder Chat-Systemen unterstützt die Leaders Academy unsere Vernetzung. Hier konnte ich auch noch einiges dazulernen. In manchen Situationen greife ich aber weiterhin einfach spontan zum Telefon.

Das hört sich doch vielversprechend an. Mit dieser Einstellung bist du auf dem besten Weg, die Akademie weiter auszubauen. Damit bist du ein Vorbild für neue Franchisepartner. Vielleicht verrätst du uns die drei wichtigsten Eigenschaften, die deiner Meinung nach ein Interessent mitbringen sollte?

Ich würde es mal so zusammenfassen:

  • Eine hohe Selbstmotivation, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen
  • Augenhöhe mit der Zielgruppe im Mittelstand
  • Freude am Vertrieb, der macht unter dem Strich 90% der Tätigkeit aus

Gibt’s denn auch ein No-Go?

Wer überhaupt nicht gern telefoniert, dem würde ich abraten.

Wir freuen uns, dass du Teil unseres Netzwerks von mittlerweile über 20 Leaders Academy Standorten in Deutschland und der Schweiz bist. Da wir noch einige freie Gebiete haben, versuchen wir weiterhin qualifizierte Partner zu gewinnen. Deshalb Hand aufs Herz, Martin: Würdest du einem Freund raten, sich unser System anzuschauen, vorausgesetzt natürlich, dass er sich grundsätzlich für diesen Beruf eignet und interessiert?

Ja, das ist sogar schon passiert! Es hängt natürlich letztlich stark davon ab, ob die Region frei ist. Daher würde ich so jemandem raten, sich einfach mal zu melden.

Vielen Dank für das Gspräch, Martin!

Das Interview mit Martin Hartz fand zum Jahreswechsel 2017/18 statt! 

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